Vorab eine Einführung in die Prostitution

Vorab eine Einführung in die Prostitution Huren Freier Lude obendrein das ganze Gebiet.

Tatsache ist dennoch, dass die Prostitution auf allerlei Menschen eine gewisse Freude ausübt.

Prostitution

Nicht umsonst wird die Prostitution bis dato immer auch als "das älteste Gewerbe der Erde" bezeichnet. Der Tausch von sexuellen Dienstleistungen gegen eine materielle Art jener Bezahlung existierte sehr wohl einige tausend Jahre, nur hat sich die Weise der Ausübung ebenso die Stellung jener Prostituierten im Laufe jener Geschichte kontinuierlich wieder gewandelt. Ehefrauen aus dem Prospekt, die junge Freundin eines alternden Millionärs, zumal ähnliche, bestimmte Aspekte gesellschaftlich umstrittene Phänomene werde ich nicht weiter berücksichtigen.

Die rechtliche Lage Callgirls

Die rechtliche Lage jener Prostituierten ist heute von Land zu Land unterschiedlich. In Deutschland arbeiten die geschätzt mehr als hunderttausend Berufsprostituierten heute zulässig in den dafür vorgesehenen Gebieten. Die Arbeit in so genannten Zonen in der Nähe von Schulen oder Kirchen u. Moschen ist gleichfalls wie das Umwerben für sexuelle Dienstleistungen in Zeitschriften strafbar. Durch Inkrafttreten des Prostitutionsgesetzes im Letzter Monat des Jahres 2001 haben Huren die Möglichkeit, ihre Bezahlung einzuklagen. Des Weiteren können selbige sich sowohl gesetzlich, als auch privat krankenversichern. Viele private Krankenkassen lehnen Prostituierte auf Grund des erhöhten Risikos ab. In vielen Städten sind Freudenmädchen zu regelmäßigen Untersuchungen auf Geschlechtskrankheiten verpflichtet wie in München. In anderen Städten z.B. in Frankfurt am Main, bieten Gesundheitsämter diese Untersuchungen auf freiwilliger Basis an.

Arten der Prostitution

Die Callgirls buckeln in Bars, Clubs und Bordellen, teilweise auf dem Straßen- oder Drogenstrich. Ein minder Teil dieser Frauen arbeitet als Callgirl oder in Telefonsex-Argenturen und Ähnlichem. Dieser Übergang ist allerdings oft fließend, dort die Prostituierten mehrere Arten parallel ausüben. So ackern z.B. viele Frauen während des Tages in einer Wohnung und nachts auf dem Straßenstrich.

Straßenstrich

Beim Straßenstrich handelt es sich in etwa die traditionellste Form der Prostitution. Er ist zusätzlich oft das erste Arbeitsgebiet einer neuen Prostituierten. Das Zusammentreffen zwischen Freier und Hure ist hier in der Regel sehr kurz, hier der Sexualkontakt in der Regel im Auto des Freiers oder in einem Pension erfolgt. Bevor es zu einem solchen kommt, nennt das Callgirl einen festen Preis für ihre Dienstleistung meist Blasen und Beischlaf. In Straßen mit einem besseren Ruf, sind in der Regel auch die hübscheren und jüngeren Frauen zu finden. Kolleginnen bestätigen diesen Arbeitsplatz einerseits als schwierig, da sie lange auf den Füßen stehen und den Temperaturschwankungen ausgesetzt sind. Im Gegensatz dazu ist der Kontakt zum Freier meist auf einige Minuten begrenzt und eine emotionale Bindung leichter zu verhindern.

Drogenstrich

Der Drogenstrich unterscheidet sich vom Straßenstrich durch die meist niedrigere Preise. Ferner fehlt den Frauen meist die Chance, Freier abweisen zu können. Damit steigt auch die Häufigkeit, mit dem die Prostituierten ungeschütztem exualkontakt zustimmen. Eine andere plakativ verbreitete Form der Prostitution findet in Bordellen und so genannten Eros-Centern statt. Diese Häuser sind meist mittels äußere Zeichen zu erkennen rote Herzen in den Fenstern. Die Huren zahlen hier sehr hohe Mieten. Allerdings ist jener Schutz der Prostituierten von den Betreibern des Hauses gewährleistet, ein Zuhälter ist also überflüssig. Die Kontaktaufnahme zwischen Hure und Kunde findet in dieser hauseigenen Theke statt.

Schaufenster

Alternativ gibt es Häuser, in denen die Frauen in schaufensterartigen Zimmern sitzen oder die potentiellen Freier durch das Gemäuer laufen und in die offenen Zimmer spannern. Auch die Wohnungsprostitution ist auch stark üblich. Hierbei teilen sich in der Regel zwei oder mehrere Frauen eine Behausung, in der die Freier empfangen werden. Der Kontakt erfolgt vorrangig über Telefonat, d.h. der Freier sieht die Frauen vorweg nicht. Kunden werden entweder durch Annoncen in einschlägigen Zeitungen oder durch Empfehlungsmarketing gewonnen.

Die Club-Prostitution

Diese umfasst meist einen längeren Verbindung zwischen Hure und Freier. Welcher wird vor allem dazu aufgefordert in jener eigenen Bar etwas zu trinken und mit der Prostituierten seiner Wahl Konversation zu betreiben. Die Prostituierte erhält je nach Etablissement 20-77 % der Ausbeute durch Sexualverkehr und Getränkekonsum. Jene zieht somit einen persönlichen Nutzen aus einem möglichst lange andauernden Kontakt.

Callgirls

Die lösen inzwischen in der Regel die klassischen Formen der Prostitution ab. Dabei vermittelt eine Geschäftsstelle die Huren auf telefonische Reservierung. Da jener Kunde die Frauen nicht vorweg gesehen hat, ist von Seiten dieser Telefonisten nicht selten großes Fingerspitzengefühl gefragt. Die gewünschte Dienstleistung wird dann in einem Gasthof oder der Behausung des Kunden vorgenommen.

Escort-Services

Im Gegensatz zum Besuch eines Callgirls ist jener Kontakt bei jener Inanspruchnahme eines Escort-Services meist keinesfalls zeitlich limitiert. Die gemieteten Frauen eskortieren die Freier im Regelfall zunächst zu Veranstaltungen bevor es zum Sexualkontakt kommt. Sie unterscheiden einander deshalb auch über ihre Berufskleidung von den anderen Prostituierten, da ebendiese keineswegs als solche zu erkennen sein dürfen, d.h. sie tragen stilvolle klassische Bekleidung ebenso das entsprechende Make up dazu. Agenturen requirieren das häufig durch eine feste Kleiderordnung.

S/M-Studios

Sonstige Formen der Prostitution findet man in S/M-Studios, in denen meist ältere Huren als Dominas arbeiten, die vorher in einem anderen Etablissement aktiv waren. In Sex-Kinos zahlen die Frauen meist eine Grundabgabe an die Betreiber.

Bordelle

In ländlichen Gegenden, die im Regelfall nicht über Bordelle verfügen, findet man selten Wohnwagenprostitution. Hier warten die Huren auf Rastplätzen usw. auf Freier.

Die Auswahl der Prostitutionsform

Wieso eine Prostituierte sich für eine bestimmte Form der Arbeit entscheidet, mag vielfältige Ursachen haben. Zum einen spielt die körperliche Verfassung dieser Frau eine große Funktion. Eine nachweisbar Drogenabhängige, die für die Befriedigung ihrer Abhängigkeit anschaffen geht, wird in keinem besseren Etablissement schaffen können, ebenfalls wenig, wie eine überaus häßliche Frau. Auch das Ausbildungsniveau spielt eine Rolle, für einen Escort-Service ist es essentiell, Konversation führen zu können Hinzu kommen hingegen vor allem bekannt als persönliche Vorlieben und Abneigungen. Einige begünstigen den kurzen Kontakt mit dem Freier flotte Nummer. Andere entscheiden sich für ein oder zwei Freier am Tag, denen jene also dagegen mithilfe eine längere Austausch psychisch näher kommen. Wieder andere sind nicht bereit, bestimmte Praktiken auszuführen und deshalb nicht für alle Formen geeignet Den After betreffend, Fisting, Wasser und Kavier.

Der Zuhälter

In erster Linie ist es die Aufgabe des Zuhälters, den Schutz jener Prostituierten zu zusichern.

Der Freier

Unter einem Freier oder Kunden versteht man einen Kerl, dieser einer Prostituierten für ihre Dienste ein Taler zahlt. Die Gründe, mit denen Männer Prostituierte aufsuchen, sind unterschiedlich und von Mann zu Kerl verschieden. Kolleginnen bestätigen, dass die regelmäßig gewünschten Praktiken deutlich von dem Sexualverhalten in Beziehungen abweichen. Zum Beispiel kommt es bei dem Kontakt zwischen Freier und Hure so gut wie jederzeit zum Blasen und Analwunsch. Im Verlauf diese Praktiken in Partnerschaften merklich seltener praktiziert werden. Auch das hinunterschlucken wird häufig gewünscht und besonders gut bezahlt.

Das Risiko Freier und jener Selbstschutz der Prostituierten

Während jener Freier in den meisten Fällen allenfalls das Risiko eingeht, von der Hure bestohlen oder um seine Dienstleistung gebracht zu werden, ist die Hure einer weitaus größeren Gefahr ausgesetzt. Auf dieser einen Seite muss sie sich vor gewalttätigen Übergriffen schützen, auf der anderen Seite aber auch vor den psychischen Verletzungen. Zu diesem Zweck entwickeln die meisten Frauen Schutzmechanismen, um den Freier emotionell keineswegs an sich heran zu lassen. Während dem Sexualkontakt versuchen jene abzuschalten, so, dass jene an etwas anderes nachdenken oder Drogen konsumieren. Weiter verweigern intimen Körperkontakt, d.h. sie küssen keinesfalls, lassen die Freier keine erogenen Zonen berühren und benutzen Verhüterlis.

12.9.12 23:10

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